Dekanat Wetterau

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          Bye bye Wetterau:

          Nach 15 Jahren verlässt Edwin Pfuhl das Evangelische Dekanat Wetterau in Richtung Limburg

          Es wird in den 61 Gemeinden des Evangelischen Dekanats Wetterau kaum jemanden geben, der Edwin Pfuhl nicht kennt. Entweder aus seiner Zeit als Gemeindepädagoge in der offenen Jugendarbeit Niddatal oder als Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung.

          Edwin Pfuhl verlässt die Wetterau, um Anfang Oktober im Evangelischen Dekanat Runkel die Stelle als Dekanatsjugendreferent anzutreten. Pfuhl scheidet damit als Rentenberater und gleichzeitig auch aus dem Amt des Vorsitzenden der MAV-Wetterau aus, dass er seit 2007 bekleidet hat.

          Der 62-jährige gelernte Bankkaufmann, Diplom-Religionspädagoge und Gemeindepädagoge ist einer, der sich eingesetzt hat für seine Überzeugungen. Als MAV-Vorsitzender konnte er auch schon mal deutlich werden, wenn Arbeitnehmerrechte nicht ernst genommen wurden. Als Vorsitzender der Mitarbeitervertretung (MAV) ist er zur Stelle gewesen, wenn es um Konflikte ging, nahm teil an Einstellungsgesprächen und beim betrieblichen Eingliederungsmanagement. Seine Ausbildung zum Rentenberater und seine umfangreichen Kenntnisse der Sozial- und Rentengesetzgebung machten ihn zum kompetenten Ansprechpartner rund um das Thema Anerkennung von Behinderung und Rente.

          Für Pfuhl war die Arbeit in der MAV nicht nur Job, sondern Berufung. Unter seinem Vorsitz kam der MAV Wetterau in der EKHN in vielerlei Hinsicht eine Vorreiterrolle zu. Mit der Vertretung von über 600 Mitarbeitenden, waren die Wetterauer gemeinsam mit den Mitarbeitervertretungen Büdingen, Nidda und Schotten die ersten, die eine Dienstvereinbarungen zum Familienbudget vereinbarten. Weitere Vereinbarungen zu Mitarbeitendengesprächen und Betrieblichem Eingliederungsmanagement kamen hinzu.

          In vielen Dienststellen und Gemeinden habe sich die Zusammenarbeit mit der MAV positiv entwickelt, berichtet Pfuhl. Grundlage für eine erfolgreiche MAV-Arbeit sei auch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Dekanatssynodalvorstand gewesen. Trotz teilweise unterschiedlichen Interessen seien beide Gremien stets gemeinsam für das Schaffen guter Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingetreten. Dekan Volkhard Guth verabschiedete Edwin Pfuhl im Rahmen eines Gottesdienstes bei der Dekanatssynode in Nieder-Weisel. Guth würdigte Pfuhl als einen, der immer bereit sei, neu loszuziehen und sich zu neuen Aufgaben rufen zu lassen.

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