Unter dem Titel „Sehen – verstehen – verändern: Inklusion in Kirche und Gesellschaft“ dreht sich der Abend um die Frage, was sich verändern muss, damit Inklusion gelingt.
Den Gottesdienst hält Pfarrerin Mirjam Welsch. Beim anschließenden Podiumsgespräch kommen Vertreterinnen und Vertreter aus Diakonie und Gesellschaft mit Dekan Volkhard Guth und Pfarrerin Welsch über das Thema ins Gespräch. Zu Gast sind Julia Maiano, Fachkraft für Inklusion im Inklusionsbüro der Stadt Friedberg, Kathrin Saskia Pirr, Fachberaterin für Inklusion bei der Regionalen Diakonie Oberhessen und Jochen Rolle, Geschäftsführer der InkA Wetterau.
Dekanatskantorin Nilani Stegen, Elke Lange-Helfrich (Saxophon) und Robert Hildmann (Klavier) gestalten den Abend musikalisch mit.
Am Buß- und Bettag geht es darum, innezuhalten und den Blick auf die eigenen Versäumnisse und Fehlverhalten zu lenken. Er dient der Reflexion, der Umkehr und Rückbesinnung auf Gott sowie dem Nachdenken über gesellschaftliche Fehlentwicklungen. Der Feiertag geht ursprünglich auf die Bitte der staatlichen Autoritäten an die Kirchen zurück, in Notzeiten Bußtage abzuhalten, bei denen die gesamte Bevölkerung angesichts von Notständen und Gefahren zu Buße und Gebet aufgerufen wurde.