Dekanat Wetterau

Angebote und Themen

Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote des Dekanates Wetterau zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular sind wir offen für Ihre Anregungen.

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          Kaichen

          Die evangelische Kirchengemeinde Kaichen ist pfarramtlich verbunden mit der evangelischen Kirchengemeinde Bönstadt.

          Gottesdienst

          19. Juni 1. So. n. Trinitatis
          11.00 Uhr Bönstadt
          10.00 Uhr Kaichen (Gottesdienst zum Straßenfest auf den Dorfplatz an der Weed, mit beiden Gesangsvereinen)
          Pfarrerin Giese


          26. Juni 2. So. n. Trinitatis
          Einladung in eine Nachbargemeinde

          3. Juli 3. So. n. Trinitatis
          9.30 Uhr Bönstadt
          11.00 Uhr Kaichen
          Pfarrerin Giese


          10. Juli 4. So. n. Trinitatis
          Einladung in eine Nachbargemeinde


          17. Juli 5. So. n. Trinitatis
          11.00 Uhr Bönstadt
          Reisesegen-Gottesdienst
          17.00 Uhr Kaichen
          Ökum. Freiluft-Gottesdienst vor Ev. Gemeindehaus
          Pfarrerin Giese
          Pfarrer Richardt

          24. Juli 6. So. n. Trinitatis
          11.00 Uhr Bönstadt
          09.30 Uhr Kaichen
          Pfarrerin Giese


          31. Juli 7. So. n. Trinitatis
          Einladung in eine Nachbargemeinde


          7. August 8. So. n. Trinitatis
          9.30 Uhr Bönstadt
          11.00 Uhr Kaichen
          Pfarrerin Giese

          Regelmäßige Angebote

          Kaicher Kirchenkaffee (i.d.R. 1x im Monat)
          Kindergottesdienst (i.d.R. 1x im Monat)

           

           

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          Kontakt

          Evangelische Kirchengemeinde Kaichen

          Dresdener Str. 1
          61194 Niddatal-Kaichen
          kirchengemeinden.boenstadt.kaichen@ekhn.de
          Tel. 06187 22285
          Fax 06187 952510
           
          Sekretariat: Regine Müller
          Bürozeiten: Di + Do: 9.30 bis 12 Uhr

          Evangelische Kirche:
          Bogenstr. 5
          Evangelisches Gemeindehaus: Dresdener Str. 2



          Pfarrerin

          Evelyn Giese



          Impuls: Geh aus mein Herz

          … und suche Freud.

          Der Sommer ist am Kommen und nach Freude sehnen wir uns. Nun in der Zeit, in der die Pandemie zumindest zeitweise abklingt, strecken wir uns aus und suchen Begegnung und Freude, trotz aller Krisen.

          Ein bisschen habe ich den Eindruck, dass wir uns Begegnung und Feiern erst wieder aneignen müssen:
          Die einen tasten sich ganz vorsichtig, Stück für Stück an neue Aktivitäten heran. Die anderen stürzen sich fast unbändig auf neue Erlebnisse.

          Zwei Seiten einer Medaille,
          wir alle müssen unseren Weg finden, ohne genau zu wissen, was uns erwartet.

          Wie entwickeln sich die verschiedenen Krisen, in denen wir stecken: Pandemie, Krieg in Europa, Klimawandel?

          Wie wird es uns wirtschaftlich gehen, hier in der hessischen Wetterau und wie wird es sich weltweit ausnehmen? Auf was kann ich bauen?

          Wir ahnen, dass uns das so genau keiner sagen kann.

          Und wir ahnen auch, dass die Antwort auf Rudi Carells immer noch aktuelle musikalische Frage
          Wann wird's 'mal wieder richtig Sommer?
          Ein Sommer wie er früher einmal war?

          auch für uns nicht besonders klar ausfallen wird.

          Es gibt so viele verschiedene Blickwinkel, wenn wir um die Frage kreisen.
          Wie kann es gut für uns alle weitergehen? Mehr Fragen als Antworten.

          Möglicherweise gehören Sie auch zu den Personen, für die das vergangene Jahr kein leichtes war.

          Was immer auch die Gründe dafür waren,nach schwierigen Zeiten, gehen wohl die meisten wie schon gesagt lieber umsichtig und vorsichtig weiter.

          Möchten sich eher langsam wieder ins „wilde Leben“ stürzen, wenn es denn überhaupt wild und überschwappend sein soll.

          „Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist“,
          heißt es in Josua 1,9.

          Wir Christen haben das Privileg, Gott als Beistand zu erleben, auch dann, wenn es schwierig wird. Wir dürfen auch dann, wenn wir straucheln und wenn wir den Weg nicht sehen, auf Gott vertrauen.

          So können wir gelassener und frohgemut (ein schönes altes Wort!) durch das Leben gehen und uns dem Leben gegenüber auch jenseits von fest gefügten Bahnen offener zeigen:

          - vielleicht Kontakte wagen,
          neue oder alte wieder auffrischen;

          - vielleicht neue Wege gehen im Alltag;

          - entrümpeln,
          damit Platz für Neues entsteht,
          auch wenn noch nicht klar ist für was;

          - vielleicht auch vergeben und

          - loslassen, was nicht mehr trägt.

          Dazu braucht es Mut, denn es wird nicht mehr so sein, wie es war.

          Diesen Mut wünsche ich Ihnen und mir.

          Herzlich
          Evelyn Giese, Pfarrerin

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